Archiv für August, 2013
veröffentlicht: August 20th, 2013

Das Himmelbett als Highlight

Ein Konkon der Träume
Anmütig tragen vier Pfosten einen sich im Wind tanzenden Schleier. Der Kranz bietet Halt und Schutz. Wer sein Schlafzimmer in ein elegantes Schloss verwandeln will, der wird nicht drumherum kommen sich Himmelbetten anzuschauen oder diese vielleicht selbst zu bauen. Dabei gibt es unzählige Variationen an Himmelbetten. Egal ob minimalitisch oder klassisch orientiert, allen Geschmäckern wird was geboten.

Das Himmelbett
Der Ursprung des Himmelbetts entspringt dem Mittelalter, wobei sich zu jener Zeit nur Zaren und Herren auf diese Weise betteten. Was wohl auch der Grund dafür ist, dass es heute als so prachtvoll angesehen wird, sich in ein solches traumhaftes Bett zu legen. Es ist dieses wohlige Gefühl und diese Geborgenheit, die man durch dieses absolute Highlight vermittelt bekommt. Bei einigen Konstruktionen lassen sich links herum die Vorhänge zu ziehen, was einem das Gefühl schenkt, sich in einem geometrischen Konkon zu befinden. Andere Konstruktionen haben nur oder auch einen Himmel, was das Gefühl der Geborgenheit noch verstärkt. Wer schon einmal in einem Himmelbett am Strand lag, wird es wohl der ganzen Welt berichten wollen. Und eine solcher Ort, der zum Träumen einlädt, in seinem Schlafzimmer zu haben, dürfte wohl jeden Besitzer stolz machen.

Materialien
Verschiedenste Materialien kommen heute zum Einsatz, egal ob Südseetraum aus Bambus oder veredelte Eiche. Verzierte massive Holzkränze haben dabei genauso eine hohe Konjunktur wie freischwebende Konstruktionen aus Metall. Einige Anbieter offerieren meist minimalistische Himmelbetten mit modularer Bauweise. Eckpfosten und Kranz lassen sich auch separat auf ein Standardbett montieren und all das in wenigen Minuten und ohne große handwerkliche Kenntnisse.

Die Umgebung des Himmelbettes
Bevor Sie sich entscheiden ein Himmelbett zu kaufen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass das Bett viel Raum in Anspruch nimmt. Sowohl Höhe als auch Breite müssen im Einklang mit den Maßen des Zimmers sein. Schon eine zu niedrige Decke kann das Bett trotz filigraner Bauweise wie ein riesigen Stein wirken lassen. Der Platz rund um das Bett, mit Ausnahme des Kopfbereichs, muss mehr als ausreichend sein. Eckpfosten und Vorhänge können schnell bedrückend wirken. Auch Lichtverhältnisse sollten wenn möglich das Himmelbett gestalterisch nicht abwerten. Da die hohe Bauweise durchaus auch Licht absorbiert und dadurch andere Möbelstücke den Raum dunkler und beengter wirken lassen, sollte man am besten das Himmelbett in die Nähe des Fensters stellen und dennoch einen gesunden Abstand dazu wahren.

Sie sollten unbedingt Maße vergleichen, bevor Sie sich dafür entscheiden ein Himmelbett in Ihr Schlafzimmer zu stellen. Sobald Raum und Schränke ein Himmelbett zulassen, dürfte dem neuen Glück nichts im Wege stehen. Ein absolutes Highlight dürfte Ihnen demnächst Ihre Träume,Ihre Abende und Ihr Aufwachen zu einem königlichen Vergnügen machen.

veröffentlicht: August 19th, 2013

Was für den Einbau einer Pelletsheizung spricht

Gerade in der heutigen Zeit der Energiewende und den ständig steigenden Kosten für Gas und Heizöl, ist es sinnvoll auf erneuerbare Energien umzusteigen. Pellets werden aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt und sind außerdem nur Nebenprodukte aus Sägewerken. Für den Pelletsbedarf werden keine Bäume extra gefällt. Außerdem werden Pellets direkt im Sägewerk gepresst und zusätzliche Zwischentransportwege entfallen. Pellets verbrennen aus ökologischer Sicht quasi CO2 neutral, weil wenn ein Baum verrottet, genauso viel CO2 freigesetzt wird, wie bei der Verbrennung. Bezüglich der Energiewende ist ein netter Gedankenanstoß, dass Dänemark, als erster europäischer Staat ein Verbot für Gasheizungen und Ölheizungen verhängt hat.

Eine Pelletsheizung ist also eine gute Wahl an zukunftsorientierter, umweltschonender Heizmöglichkeiten. Auch unsere Bundesregierung setzt auf regenerative Energien. Es gibt von der BAFA extra Förderprogramme für Biomasseanlagen.
Für Pelletskessel zum Beispiel liegt die Förderung bei ca.2400€, bei Pelletskessel mit neu errichtetem Pufferspeicher und mit einem Speichervolumen von mindestens 30 l/kW sogar bei 2.900 Euro.

Brennstoff für die Pelletsheizung

Waren in Deutschland im Jahre 2000 ca. 3000 Pelletsheizungen in den Haushalten verbaut, sieht man einen deutlichen Zuwachs bis zum Jahre 2011, da waren es bereits 155.000 Anlagen, was aber nicht nur das bessere ökologische Empfinden der Bevölkerung wiederspiegelt, nein vielmehr sagt das dem Endverbraucher, dass es endlich einen richtigen Markt für Pelletsanlagen gibt.
Das heißt, viele „Kinderkrankheiten“ sind aus den Systemen raus, die jede neue Technologie zwangsläufig mitbringt, von der Kostenstruktur sind durch Konkurrenz und mehr Anbieter auch die Preise deutlich gesunken, im Vergleich zum Jahr 2000.
Auch gibt es mehr Auswahl an kompetenten Kundendienst Betrieben, weil die Betriebe durch die steigende Nachfrage ihre Mitarbeiter besser auf Pelletsanlagen ausbilden.

Eine Pelletsheizung, ist von der Funktion her, der bisherigen Zentralheizung nur gering zu Unterscheiden.
Wurde bei der Gas- oder Ölzentralheizung bisher die erzeugte Wärmemenge direkt ins Heizsystem geleitet, schickt die Pelletsanlage ihre Wärmemenge über den Pufferspeicher ins zentralheizungs System. Das Wärmeträgermedium bleibt natürlich das Wasser. Als Faustformel kann die Pufferspeichergröße mit mindestens 50 l/kW Leistung überschlagen werden. Die BAFA-Förderung gilt aber wie erwähnt ab 30l/kW. In der Praxis nimmt man oft 100 l/kW, die genaue Grösse sollte aber immer berechnet werden.

Selbstverständlich sind Pelletsanlagen auch in Kombination mit einer Solaranlage erhältlich, die Solaranlage unterstützt die Heizung mit etwa 25% und dient zusätzlich noch zur umweltfreundlichen Warmwasserversorgung im Sommer und in der Übergangszeit. Für Solaranlagen gibt es auch ein Förderprogramm der BAFA, gefördert wird mit 90€ pro angefangenem m². Es gilt ein Mindestförderungsprogramm von 1500€.

Weitere Informationen finden Sie außerdem hier!