veröffentlicht: Mai 18th, 2014

Heizen mit einer Wärmepumpe- Günstige Investition

In der heutigen Zeit während der Wirtschaftskrise weiß jeder, das Öl und Gas immer teurer werden. Und das zeichnet sich dann am Ende des Jahres auf Ihrerer Heizkostenrechnung aus. Die Sonne als Energielieferant ist schon eine ganze Weile wieder total angesagt. Möchten Sie etwas Geld sparen, haben Sie die Möglichkeit dies mit einer Wärmepumpe zu tun. Mit der Wärmepumpe bekommen Sie nicht nur warmes Wasser, sondern können damit auch noch fast umsonst das ganze Haus einheizen. Vor allem in Gebieten, wo es sehr kalt ist und viel schneit ist dies natürlich von Vorteil. Zudem leisten Sie auch noch einen großen Beitrag zur Umwelt, da die Wärmepumpe sehr Umweltfreundlich ist.

Was kostet eine Wärmepumpe für das Haus?
Natürlich müssen Sie mit der Anschaffung und auch Anbringung einer Wärmepumpe mit höheren Kosten rechnen. Diese liegen, wenn Sie etwas rechtes möchten, bei etwa 10 000 Euro und mehr was auf dem ersten Blick natürlich viel ist. Dazu kommt dann noch die Installation, welche natürlich auch Geld kostet und das gerade nicht wenig. Vergleicht man aber die Ausgaben, welche man jährlich für warmes Wasser und für das Heizen hat, sind die einmaligen Kosten einer Wärmepumpe schnell wieder drin. Zudem haben Sie auch die Möglichkeit, ein komplettes Paket zu kaufen, welches oft günstiger ist, als die einzelnen Teile. Auch beinhalten Komplettpakete schon Erdsonden, die Sie für eine Wärmepumpe dringend brauchen. Möchten Sie, dass die Wärmepumpe Sie lange mit warmen Wasser und warmen Temperaturen versorgt, sollten Sie auf jeden Fall mehr Geld investieren und nicht nur das Billigste bevorzugen. Da haben Sie dann auch die Sicherheit, dass die Pumpe ewig hält und lange funktioniert.

Funktionprinzip einer Wärmepumpe zur Energiegewinnung

Wichtig ist für Sie natürlich auch, davor zu wissen wie eine Wärmepumpe überhaupt funktioniert.
Eine Wärmepumpe können Sie mit einem ganz normalen Kühlschrank aus der Küche vergleichen, da sie an sich genauso funktioniert. Die Wärmepumpe förder die Luft von innen nach außen und heizt somit die Räume ein. Bis zu 75% Energie liefert eine Wärmepumpe aus dem Erdreich, was natürlich eine große Menge ist. Geeignet sind Wärmepumpen auch bestens für Fußbodenheizungen. Haben Sie also vor, eine Fußbodenheizung in Ihrem Haus einzubauen, bekommen Sie die richtige Wärme durch diese Wärmepumpe.

Wärmepumpen bekommen Sie bei vielen Anbietern, ob direkt oder aber auch über das Internet. Lassen Sie sich vor dem Kauf alles richtig erklären und überstürzen Sie nichts. vergleichen Sie auch die Preise und die Leistungen. Schauen Sie ob Sie nicht gute Komplettpakete bekommen, denn so sind Sie günstiger dran und haben auch stets einen Ansprechpartner. Eine Wärmepumpe ist in der heutigen Zeit eine sehr gute Investition und möchten auch Sie günstiger und Klima freundlicher leben, sind Sie mit der Wärmepumpe genau an der richtigen Stelle.

veröffentlicht: Januar 23rd, 2014

Wie man ein Dach isoliert

Eine Dachisolierung schützt das Haus nicht nur gegen Feuchtigkeit, sondern auch gegen Wärmeverlust. Doch wie funktioniert eine Dachisolierung eigentlich? Und worauf sollte man bei der Isolierung achten? Natürlich spielen die Kosten auch eine nicht unwesentliche Rolle.

Die Ersparnis
Das viel Geld durch eine effektive Dachisolierung gespart werden kann, müsste mittlerweile jedem bekannt sein. Denn durch diese Maßnahmen können die Heizkosten bis zu 40 Prozent gesenkt werden. Das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Ersparnis von um die 800 bis zu 1000 Euro und zwar für einen Vier-Personen-Haushalt.

Die Arbeitsschritte
Grundsätzlich gibt es in diesem Bereich zwei verschiedene Arbeitsschritte. Die Dämmung sorgt so für einen Luftaustausch zwischen Außenbereich und Wohnraum und zielt darauf ab den Wärmenergieverlust so niedrig wie möglich zu halten. Bei der Isolierung wird das Haus allerdings komplett vor äußeren Einflüssen geschützt, was wiederum das Eintreten von Luft und Feuchtigkeit verhindert.

Die Wärmedämmung
Wer sich schlussendlich für eine nachträgliche Dachisolierung entscheidet oder den Neubau von Grund auf dämmen lassen möchte, dem stehen eine Vielzahl an verschiedenen Maßnahmen zur Verfügung. Die Überprüfung der gegebenen Voraussetzungen durch den Dackdecker entscheidet dann schließlich, welche Variante bei der Außen- und Innendämmung verwendet werden sollte und welche Dämmstoffe genutzt werden sollten.

Die Innendämmung
Die Innendämmung wird am häufigsten verwendet. Hierbei wird die Untersparren- und Zwischendämmung genutzt um die Dämmmaterialien zu verlegen. Dadurch werden bereits vorhandene Wärmebrücken ausgebaut. Das führt wiederum dazu, dass im Sommer kein Hitzestau entstehen kann, so dass der darunter liegende Wohnbereich kühl bleibt. Im Winter bleibt die erzeugte Wärme wiederum möglichst lange im Wohnbereich, da sie durch die Dämmung nicht direkt an den Dachstuhl weitergeleitet wird.

Dabei werden folgende Dämmvarianten genutzt:
1. Bei einer Zwischensparrendämmung wird der Dämmstoff zwischen die Dachsperren geklemmt. Dabei muss allerdings darauf geachtet werden, dass wirklich alle Freiräume mit Dämmung ausgekleidet sind. Nur so können Wärmebrücken verhindert werden.

2. Bei der Untersparrendämmung handelt es sich grundsätzlich um eine Ergänzung der bereits vorhandenen Zwischensparrendämmung. Nur diese Maßnahme reicht allerdings nicht aus, da nur sehr dünne Dämmplatten verwendet werden.

3. Zusätzlich dazu ist es natürlich auch möglich, dass zu der Dachstuhldämmung auch der Dachboden selbst gedämmt wird. Hierbei ist allerdings wichtig, ob der Dachraum begehbar sein soll oder nicht.

Tipp:
Grundsätzlich sollte man darauf achten, dass bei den Dämmmaterialen eine ausreichende Stärke gewählt wird. Experten in diesem Bereich empfehlen eine Mindeststärke der Mineralwolle von 16cm, und wenn möglich sogar 18 bis 20 cm.

Die Außendämmung
Die Außendämmung ist generell etwas aufwendiger. Dabei wird die Aufsparrendämmung oberhalb der Sparen angebracht. Dadurch entsteht eine geschlossene Dämmfläche. So entstehen wiederum keine Wärmebrücken. Bei der Dämmung eines Flachdachs müssen allerdings zunächst bestimmte Vorkehrungen getroffen werden. Denn durch die Neigung ist kaum Platz für die Dämmung vorhanden. Dadurch sollte man hier die Hilfe eines Fachmanns in Anspruch nehmen.